Seitensprung Abenteuer, Janine verunsichert aber dann!

Seitensprung Abenteuer mit Janine

Janine war schon seit längerem verunsichert – sie war seit 2 Jahren in einer Beziehung mit Alex, doch so langsam stellte sich der jegliche Erotik zerstörende Alltagstrott ein. Sie sahen sich teilweise nur abends im Bett und dann drehte sich jeder nach einem müden Gute-Nacht-Kuss auf seine Seite und schlief ein.

Wo war die Erotik hin?

So hatte sie sich das alles wirklich nicht vorgestellt – wo war die Erotik hin? Die prickelnden Küssen, die heißen Quickies an sämtlichen Orten?

Janine wollte mehr als das und sie hatte immer die Paare verachtet, die nur noch zusammenlebten und keine heißen Abenteuer miteinander erlebten. Nun war ihre eigene Beziehung tatsächlich auf diesem Punkt angekommen und sie wollte sich auf keinen Fall damit abfinden.

Doch sollte sie sich gleich trennen? Diese Entscheidung fiel ihr schwer, denn eigentlich könnte Alex genau der richtige Mann für sie sein. Er sah gut aus, eigentlich verdammt heiß und sie genoss es, wie sich seine starken Arme um sie legten. Und er verdiente gutes Geld, was sie zwar auch tat, doch durch das Einkommen von Alex konnten sie sich einen sehr guten Lebensstandard leisten.

Bei diesem Gedanken schüttelte Janine unwissentlich ihre braune Lockenpracht, denn das war es nicht, worauf es ihr ankam. Sie brauchte Sex, guten Sex und das am liebsten mehrmals täglich. Schon beim Gedanken daran merkte sie, dass sich eine wohlige Feuchte zwischen ihren Beinen ausbreitete.

Doch Alex war nicht da und wenn er spät abends wiederkam, würde er sicherlich wieder müde ins Bett fallen und keine Lust auf ihre erotischen Spiele haben. Doch jetzt war es richtig feucht zwischen ihren Beinen und sie konnte diese Tatsache einfach nicht verdrängen.

Es war nur ein kleiner Moment indem sie schließlich entschied, dass sie ihre Geilheit selbst bewältigen müsse. Der Gedanke an einen ihrer Dildos im Schlafzimmerschrank ließ sie aber keine Vorfreude verspüren und so warf sie einen kurzen Blick in den Spiegel, rückte ihre Locken ein wenig zurecht und verließ die gemeinsame Wohnung.

Auf der Strasse blickte sie sich erst einmal suchend umher, doch neben Schulkindern und älteren Paaren schien niemand unterwegs zu sein. Kein geeigneter Sexpartner war in Sicht und sie hatte es eilig, dass ihre Lust endlich bedient werden würde.

Also schritt sie mit ihren langen Beinen in Richtung der Stadt, wo sie in der ein oder anderen Kneipe sicherlich einen bereitwilligen Kerl finden würde. Schließlich sah sie wirklich gut aus und hatte vor ihrer Beziehung die Erfahrung gemacht, dass selbst der liebste Kerl einem schnellen Abenteuer häufig nicht abgeneigt war.

Und Sex auf einer Kneipentoilette war vielleicht nicht ganz zu unrecht verrufen, erfüllte aber durchaus seinen Zweck und im Moment wollte sie einfach nur einen harten Schwanz in sich spüren.

Und schon in der ersten Kneipe steigerte sich ihre Vorfreude, denn hier hatten sich gerade ein paar Fußballspieler zum Feiern getroffen. Fußball interessierte sie zwar nicht, doch Fußballspieler hatten in der Regel einen perfekt trainierten Körper und das gefiel ihr.

Sie setzte sich in der Nähe ihres Tisches an den Tresen und bestellte sich einen Cocktail. Ein wenig Alkohol konnte schließlich nicht schaden, denn er konnte ein schlechtes Gewissen perfekt verdrängen. Und Gedanken an ihren Alex konnte sie nun wirklich nicht gebrauchen.

Lasziv legte sie ihr eines Bein über das andere und strich sich leicht mit den Fingern über ihren Ausschnitt. Dieser ließ einen verheißungsvollen Blick auf den Ansatz ihrer üppigen Brüste frei und Janine spürte, wie ihre Nippel voller Erregung hart wurden und sich gegen den Stoff ihres Satintops drückten.

Dieser Anblick entging wohl auch den Freunden nicht, denn nach mehreren verstohlenen Blicken untereinander stand einer auf, um sich neben ihr an der Bar einen weiteren Drink zu bestellen. Obwohl die Bar komplett leer war, stellte er sich direkt neben sie und berührte sie leicht mit seinem Arm. Janine nutzte die Gelegenheit gekonnt und sah ihn direkt in die Augen. Ihre roten Lippen öffneten sich leicht, damit ihr kleiner Finger zärtlich an ihnen langfahren konnte.

Der Typ konnte nicht wiederstehen, denn ihr Anblick ließ gleich darauf deuten, dass sie nicht nur eine nette Gesprächsbekanntschaft suchte. Er stellte sich mit einer dunklen Stimme als Mike vor und bestellte gleich einen Drink für sie mit.

Die darauf folgenden Gesprächsfloskeln langweilten Janine schon fast, denn ihr konnte es nicht schnell genug gehen – fast schmerzhaft pulsierte das Blut in ihrem Intimbereich. Also ergriff sie kurzerhand die Initiative und fragte Mike, was er denn heute noch vorhätte und ob er sich nicht gerne mit ihr ein wenig zurückziehen wolle.

Zuerst schien er ein wenig verdutzt über ihre Offensive, doch dann leuchteten seine Augen auf und er schlug ihr vor, dass sie doch zu ihm gehen könnten. Und bevor er das ganz ausgesprochen hatte, stand Janine schon von ihrem Hocker auf und lächelte ihn verheißungsvoll an.

Der Weg zur Wohnung war kurz und Janine freute sich, als er seinen Haustürschlüssel aus der Tasche zog. Sie konnte es kaum noch aushalten und drückte sich schon im Hausflur an seinen Körper. Er roch männlich und zu ihrem Entzücken nutzte er die Gelegenheit, um sie direkt an die Wand zu drücken.

Sie spürte die harte Beule in seiner Hose und rutschte ein Stück an der Wand nach unten, damit er ihn direkt an ihre feuchte Muschi drücken konnte. Er presste sie immer fester an die Wand und seine Zunge wanderte begierig an ihrem Hals bis zu ihrem Ausschnitt entlang.

Er hielt ihre Arme fest und nahm ihr damit jede Möglichkeit, sich zu wehren – Janine fühlte sich dem fremden Mann vollkommen ausgeliefert und wurde nur noch umso geiler. Sie wurde genommen und das war genau das, was sie immer hatte haben wollen. Doch völlig untätig wollte sie nicht bleiben und so begann sie sich erst zögerlich, dann immer fester zu wehren.

Mike blickte sie erst erstaunt an, merkte aber, dass es nur ein Spiel sein sollte und umfasste ihre Handgelenke mit einem Grinsen fester. Sie stöhnte erregt auf und versuchte ihm ihre Arme zu entziehen. Doch natürlich hatte sie keine Chance, denn Mike schien nur aus Muskeln zu bestehen und das war genau das, was sie wollte. Er schob ihr Top mit seinem Mund bis über ihre Brüste und saugte genüsslich an ihren Nippeln, die sich ihm entgegen streckten.

Janine war vor Geilheit kaum zu halten und schob ihr Becken weiter seinem Schwanz entgegen. Das war ein klares Zeichen dafür, was sie jetzt von ihm wollte und so ließ sie ihre Arme ruhig liegen um ihm anzudeuten, dass er seine Arme jetzt für etwas anderes gebrauchen konnte. Er verstand auch dieses sofort und öffnete ihre Hose, nur ihm sie über ihren Hintern zu ziehen. Seine Finger fuhren dabei direkt an ihren Schamlippen entlang und Janine wusste, dass er ihre Feuchtigkeit fühlen konnte.

Doch anstatt sich selbst die Hose zu öffnen und ihr seinen harten Schwanz endlich zu geben, kam seine Hand zurück an ihre feuchte Stelle und seine Finger fuhren zärtlich in ihre Muschi ein. Janine seufzte laut auf und ein Beben durchfuhr ihren Körper. „Gib mir mehr!“ flüsterte sie ihm ins Ohr und bewegte ihr Becken rhythmisch auf seinen Fingern. Jetzt konnte er endlich nicht mehr widerstehen, knöpfte hastig seine Hose auf und drückte ihr seinen Schwanz in die gierige Muschi.

Er war groß, doch ihre Muschi war feucht genug, so dass er direkt ganz reinrutschte. Mike umfasste ihren kleinen Hintern und hob sie hoch, nur um es Janine endlich mit kräftigen Stößen zu besorgen. Sie spürte die kalte Wand an ihrem Hintern und vorne den harten Schwanz von Mike in sich, der sich immer wieder rein- und rauschob.

Genau das war es, was sie schon so lange vermisst hatte und endlich wurde sie mal wieder richtig gevögelt.
Es dauerte nicht lange und Janine merkte schnell, wie ihre Muschi zu Zucken begann. Mike spürte es auch und folgerte richtig, indem er schneller und fester seinen Schwanz ihn sie stoß.

Als es endlich soweit war, biss sie ihm in den Hals um ein Aufschreien in dem Flur zu verhindern. Ihr ganzer Körper zuckte und Mike kam gleich hinterher zum Höhepunkt. „Du geiles Drecksstück“ flüsterte er ihr ins Ohr, als er seinen Schwanz schnell aus ihr zog um seinen Samen auf ihrem Kitzler zu verteilen.

Er spielte noch kurz erregt mit seiner Schwanzspitze auf seinem Sperma, verteilte ihn weiter auf ihrer rasierten Muschi und dann zog er sich seine Hose wieder an.

Janine war erschöpft und glücklich zugleich und wusste ganz plötzlich, dass das mit Alex ein Riesenfehler gewesen war. Sie war kein Typ für eine lange Beziehung, sie brauchte Sex und das ständig. Sie würde ihn heute Abend verlassen und wer weiß – vielleicht würde sie Mike noch das ein oder andere Mal begegnen.

Aber das lag alles in der Zukunft, jetzt zog Mike sie erst einmal an der Hand die Treppe hinauf zu seiner Wohnung. Anscheinend war das nur das Vorspiel gewesen…

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