Sie drückt mir einen Kuss auf die Wange… Sünde?

Ich absolvierte meinen Militärdienst in einem Bauerndorf und wohnte in einem Zimmer außerhalb des Dorfes.

Eine liebliche ältere Dame hatte es mir gezeigt und ich habe es für die Dienstzeit übernommen. Ein Bett, eine Coach, ein kleines Tischchen und 2 Stühle nebst dem grossen Wandschrank für meine Klamotten.

Nach einem anstrengenden Tag, es schlägt gerade 23 Uhr, bummle ich müde aber gemütlich bei hellem Mondschein meinem Domizil entgegen. Dabei werde ich von einer Dame in Jeans und Rollkragenpullover überholt. „Guten Abend, wir scheinen ja zur Zeit gut bewacht zu werden“ grüsst sie mich und zieht ihres Weges. Ich erwidere den freundlichen Gruss.

Zu Hause treffe ich die Dame vor der Haustüre. Verzweifelt nuschelt sie in ihrer Handtasche und sucht den Hausschlüssel. „Falls sie den Schlüssel suchen bin ich ihnen gerne behilflich“ und schliesse die Türe auf. „Danke, wohnen sie bei uns? dann habe ich jetzt meinen eigenen Beschützer, hat ihnen meine Schwiegermutter ein Zimmer vermietet?“ „Ja es scheint so und freut mich“. „Dann darf ich sie noch zum Einstand zu einem Glas Wein einladen, es ist ja noch nicht zu spät, aber gestatten sie, dass ich vorher kurz dusche, meine Haare sind voll von Rauch und Wirtshausgeschmack“. „Danke, gerne, nehmen sie sich Zeit. Wenn sie so weit sind klopfen sie beim Zimmer rechts an die Türe und ich komme.“

Ich ziehe meine Schuhe aus, steige die Treppe hoch zu meinem Zimmer, versorge meine Utensilien und gehe duschen. Eigentlich freue ich mich auf ein kurzes Stelldichein ziehe mein Pyjama an setze mich in die Coach und warte. Alles ist ruhig, kein Wasser rauscht nur der volle Mond scheint romantisch ins Zimmer und unterstützt das Licht der Nachttischlampe die ich eingeschaltet habe.

Ich warte, nichts rührt sich, sicher ist ihr etwas in die Quere gekommen und ich gehe ins Bett. Ich liege auf dem Rücken, allerlei Gedanken schiessen mir durch den Kopf und ich denke ans Einschlafen Da klopft es leise zweimal an meiner Zimmertüre. Ist das ein Traum oder Wirklichkeit?

Ich ziehe meine Militärhose über die Pyjamahose und gehe im Dunkeln zur Tür und öffne. Da steht sie nun, eine wunderschöne Gestalt mit offenen, brünetten, seidenglänzenden Haaren, einem herzigen, ungeschminkten Gesicht, eingekleidet in einen sauber gebügelten Hausdress, graue Hose, dunkle Jacke. Sie ist etwa gleich gross wie ich 175 und 30 – 35 Jahre alt und wunderbar schlank.

„Entschuldigung, es hat etwas länger gedauert mein Föhn hat gespuckt und mit nassen Haaren konnte ich nicht kommen. Ich habe eine Flasche Sekt mitgebracht und 2 Gläser und denke wir können in ihrem Zimmer bleiben, da haben wir so schönen Mondschein und zudem schläft neben meinem Zimmer die Schwiegermutter.“„Herzlich willkommen, freut mich, sie sehen bezaubernd aus,“ „Danke wollen wir uns in die Coach setzen.“ „Ja warum nicht, ich mache gleich das Licht an.“

„Warum Licht, der Mond scheint so hell und wir brauchen keine Vorhänge zu ziehen, öffnest du bitte die Flasche, ich habe Durst obwohl ich schon Weisswein getrunken habe.“ „Dann haben sie auch nichts dagegen wenn ich meine Militärhose, die ich über meinem Pyjama trage, wieder ausziehe.“ „Nein natürlich nicht.“

Ich öffne sanft, ohne grossen Knall die Flasche und giesse das schäumende Nass in die zwei Gläser. Sie greift sofort zu ihrem und wir stossen an „mein Name ist Michelle“ „ich bin Bruno, freut mich Michelle, so eine elegante Frau kennen zu lernen.“ Sie drückt mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und will sich setzen. „Nein Michelle, so einfach geht das nicht, anstossen mit Sekt bedarf eines richtigen Kusses. Sie stellt ihr Glas auf das kleine Tischlein, umfasst mich während ich auch mein Glas abstelle, drückt mich fest an sich und gibt mir einen tüchtigen, lang andauernden Kuss wobei ich meine Zunge durch ihren Mund wandern lasse. Sie wehrt sich nicht. Ich dachte an einen Flirt, wo wird das enden? Wir setzen uns, machen uns bekannt, Reden über Gott und die Welt und dabei erfahre ich das ihr Mann zurzeit ebenfalls im Militär ist, sie als Lehrerin arbeitet, katholisch ist und einen Frauenchor dirigiert und das Musik – vor allem religiöse, klassische – ihr Hobby ist. Heute Abend hatte sie nach der Chorprobe ein kleines Fest und der Wein und diese Atmosphäre haben Michelle etwas angeheitert. Ich hoffe die Kraft zu haben, das nicht auszunutzen. Ich bin 28 und als Ingenieur viel gereist.

Nach einiger Zeit legt Michelle ihren linken Arm über meine Schulter und lehnt sich an mich. Den rechten Arm schiebt sie unter meine Pyjamajacke und legt ihn auf meinen Bauch. Die Hand ist angenehm kühl. Ich lasse das ohne Reaktion geschehen obwohl es sich zwischen meinen Schenkeln zu strecken und zu recken beginnt. Gedanken schiessen durch meinen Kopf: Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Ich habe seit Jahren mit keiner fremden Frau mehr geschlafen was soll heute werden? Abwarten! Michelles Hand rutscht weiter nach unten, berührt unter dem Stoff der Hosen meinen steifen Schwanz. Sie zuckt zurück, entschuldigt sich und gibt mir einen Kuss. „Nichts passiert, hat gut getan, sag ich.“ „Darf ich dein Glied streicheln.“ „Wenn du das ganz lieb machst ist das etwas sehr schönes und tut uns Männern gut du darfst dazu sogar meine Hose ausziehen.“ Sie zieht Pyjamahose und Slip ganz nachdenklich nach unten.

Nun war das Eis gebrochen. Ich schob meine rechte Hand unter ihre Jacke und suchte ihren Busen. Kein BH, nur die festen Brüste. Sie öffnete sofort etwas scheu die Jacke und die ganze Herrlichkeit liegt vor mir. Herrliche Brüste, nicht all zu gross mit wohl ausgeprägten Titten umgeben von eine rotbraunen Hof, einfach zum reinbeissen und sofort wurde mein Mund und meine Zunge aktiv. „Oh ist das schön mir wird fast schwindlig, hab das noch nie erlebt.“ „Was macht denn Dein Mann?“ „Der schläft mit mir ab und zu, doch das dauert jeweils höchstens fünf Minuten und dann schläft er ein.“ Unfassbar! Mein Mund und die Zunge konzentrieren sich weiter auf ihre Brüste während sich meine Hand Richtung Bauchnabel und Scheide bewegen und ihre Hand meine Vorhaut auf ihre eigene, reizende Art stimuliert. Sachte führe ich meine Finger über die Klitoris und die Schamlippen. Alles ist ganz schleimig und nass. Sie stöhnt ganz leise „bitte streichle mein Fützli (so nennt sie es) noch ein wenig. Ich spüre aber dass sie bald zu einem Orgasmus kommen wird. Mir geht es gleich, ihr reiben meines Penis hat seine Wirkung auch getan.

„Lass uns ins Bett schlüpfen und vögeln“ schlage ich vor „was für eine Stellung liebst du“. Sie schiebt sich ihre Hosen und den Slip, die auf ihren Knie liegen, über die Füsse und lässt alles liegen, „Ich bin bis jetzt immer auf dem Rücken gelegen und schon liegt sie entsprechend im Bett, Ihre Beine weit gespreizt. Ich lege mich auf sie und streichle meinen Penis mit der Eichel einige Male über ihre Klit und ihr Fützli dann findet er den Eingang. Mein Gott ist das eng, ich versuche es mit gleichbleibendem konstantem Druck und dann gelingt es. Ich dringe so tief es geht in sie ein. Sie stöhnt, ich bin dem Orgasmus nahe möchte aber mit allen Mittel das auch sie kommt. Ich massiere mit meiner Eichel nochmals ihren Kitzler und dann plötzlich beginnt sie laut zu stöhnen. Ich schiebe meinen Penis in sie, stütze ihr Becken und erhöhe die Geschwindigkeit, sie stöhnt „ich platze und das ist so schöööööön…“ Sie wirft sich ins Kreuz Ihre Scheide pumpt, sie zittert, hat einen Schweissausbruch und schreit Aaaaaaaaaaaaaaaa das es das ganze Dorf hören muss. Ich kann es kaum mehr halten.

„Pille?“ frage ich noch in meiner Erregung? „Lass es“ und mit schlechtem Gewissen – wenn ich noch eins habe – spritze ich ein paar Ladungen Sperma in ihre Fickgrube. Sie lässt sich zurückfallen, ich lasse meinen Penis in Ihr erschlaffen bis er von selbst raus flutscht und lege mich neben sie. Das Bett unter uns ist von Scheidensekret und Sperma ganz nass. Ich streiche mit der Hand sachte über ihre Schamlippen, den Venushügel und den Bauch bis zu den Brüsten. Erst jetzt realisiere ich richtig dass ihr Fützli rasiert ist aber die Mitte des Venushügels einen vertikalen Haarstreifen trägt.

Auch Michelle hat sich beruhigt. Sie dreht sich noch zitternd zu mir, umarmt mich, drückt mich fest an ihre Brust und lispelt „danke Bruno, so etwas habe ich in meinem Leben noch nie erlebt, danke…. Kann denn Liebe Sünde sein? und weint ……“ „Warum weinst Du Michelle, habe ich Dir weh getan?“ Nein es war wunderschön, ich weiss nicht was es ist, es weint einfach, ich denke vor Glück!“

Wir lagen ruhig neben einander, eigentlich eine kurze Partie und es scheint dass wir bei so einen Quicky nötig hatten und nickte dabei ein. Plötzlich erhebt sich Michelle und geht zur Dusche. Kurze Zeit später plätschert Waser. Ah muss das gut tun, mache ich auch. Im Bad komme ich gerade recht um ihren Körper zu trocknen und ihre Nacktheit zu bewundern. Auch ich hüpfe – nach ein paar lieb gemeinten Streicheleinheiten – kurz unter den Strahl um mich zu erfrischen und wir treffen uns wieder im Bett.

Sprachlos liegen wir neben einander und hängen unseren Gedanken nach. Michelle liegt eng an mich geschmiegt, eine Hand liegt auf meinem Nabel. Ich bin müde, versuch zu schlafen aber finde keine Ruhe. Mit der linken Hand greife ich nach ihrem Busen. Ihre Titten sind noch ganz fest und reizen mich zum spielen was sie scheinbar veranlasst nach meinem halb erigierten Schwanz zu suchen. Sie streichelt ihn zart und der Kerl stellt sich wie auf Kommando auf. Jetzt nur nichts überstürzen, sich Zeit nehmen, geniessen. Schon sucht meine zweite Hand nach ihrer Spalte. Die ist schon wieder ganz nass. Ich massiere sachte ihre Klit während 2 Finger ihre Lusthöhle ertasten. Sie scheint es zu geniessen, stöhnt leise und erhöht ihre Kadenz beim Bewegen meiner Vorhaut, es tut mir gut, jetzt nur aufpassen und nicht gleich kommen. Unsere Lippen berühren sich und unsere Zungen ertasten das nähere Umfeld. Meine Hand gleitet über die zarte Haut Ihrer Oberschenken, ihre Muschi und den Venushügel mit dem reizenden Haarstreifen auf Ihrer Mitte. Ich gleite nach unten und gierig sucht meine Zungenspitze den Kitzler. „Bitte nicht sonst komme ich gleich. Ich möchte doch so gerne nochmals Dein Glied in mir spüren“. Folgsam verlasse ich die Stellung nach etwas schnuppern und tasten.

Wir versuchen es in Reitposition. Michelle versucht die Rute einzufädeln. Es gelingt und sie setzt sich auf meinen Harten und beginnt in sachte zu ficken. Ihr Fützli ist sehr eng und reizt wahnsinnig. Ich stütze sie etwas und massiere Ihre Busen. Die Titten sind steinhart, ich knete sie. Plötzlich wird sie unruhig. „Bruno ich komme“. „Halt noch etwas durch, fick etwas schneller lass es uns auskosten“ und dann bin auch ich soweit. Sie stöhnt, Schweiss perlt aus ihrer Haut, sie presst sich auf mich, räkelt sich und auch ich komme. Sperma undSekrete vermischen sich und löschen alle brennenden inneren Flämmchen.

Sie lässt sich auf mich fallen, drückt mich an sich, atmet schnell und ich höre nur noch „wuuundeeerbaaar, ach war das gut“. Ich drücke sie an mich, küsse sie innig und bemerke: „ Ich habe ja das Zimmer noch für 5 Tage.“ Ruhe kehrt ein denn um 06:00 ist Tagwache.

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